Dienstag, 9. Februar 2016

Der Schimmelreiter Inhaltsangabe und Interpretation Kapitel 13

Hauke füttert seinen neuen Schimmel und kümmert sich jeden Abend um das Tier. Dieses wird zunehmend kräftiger und besser drauf. Es lässt sich außerdem gut von Hauke reiten und hört auf Hauke. Wenn jemand anderes auf das Pferd möchte, so lässt es das nicht zu. Es lässt sich auch von Hauke kaulen und streicheln. Der Knecht John mag den Schimmel nicht.

Später erinnern sich der Knecht und der Junge an das Gerippe auf Jeversand und stellen fest, dass dieses nun vollständig verschwunden sei. Sie denken das Pferd sei das Gerippe welches ja verschwunden sei. Carsten denkt dies.

Später kündigt der Knecht seine Stellung bei Hauke und Elke und wird der neue Knecht von Ole Peters, hier erzählt er auch von dem gruseligen Pferd.

Ende März gibt der Oberdeichgraf den Befehl zur Eindeichung des neuen Koogs und es soll auch so nach dem neuen Profil gebaut werden, welches Hauke sich erdacht hat. Dies soll flacher zu Seeseite hin verlaufen und länger auslaufen. Die Leute im Dorf sind sehr skeptisch und scheuen die Mehrarbeit. Hauke argumentiert mit der besseren Haltbarkeit des Deiches und der fehlenden Angreifbarkeit, da die Wellen sich flach laufen können an der sanften Deichkante. Bei der Bürgerversammlung stößt er auf Proteste, Jewe Manners ergreift aber Partei für Hauke und plädiert für die Eindeichung nach den neuen Modellen. Man fragt sich zudem woher die Erde für den neuen Deich kommen soll und brütet über den Karten. Hauke ist erschöpft von der Versammlung und dem Widerstand im Dorf.


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