Samstag, 30. Januar 2016

Tede Haien

Tede Haien ist der Vater von Hauke Haien, dem späteren Deichgrafen. Er will zunächst Hauke von seinen Interessen abbringen und ihn zu körperlicher Arbeit bringen. Erst später sieht er ein, dass Hauke wohl zu Deichgrafen geboren wurde und unterstützt seinen Sohn dann auch dabei. Er vererbt Hauke eine Fenne, die ihm nachher helfen soll dem Traum von Beruf als Deichgraf näher zu kommen. Denn schließlich braucht man als Deichgraf vor allem auch eigenen Grundbesitz. Somit kann man sagen, dass Tede Haien seinen Sohn dennoch unterstützt.

Kapitel 2
Es handelt sich um einen bodenständigen Mann, der das Interesse seines Sohnes an den geistigen Inhalten mit einer gewissen Skepsis betrachtet. Er sieht das Leben eher nüchtern und lässt sich in seiner Ruhe auch nicht erschüttern, als im Februar mehrere Leichen angeschwemmt werden.
Kapitel 3
Er ist hilflos, wenn es um zu viele Emotionen geht, da er mit der weinenden Trine Jans, die ihren toten Kater betrauert, sehr überfordert ist. Er findet dann aber eine bedächtige und umischtige Lösung. 


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