Donnerstag, 4. Februar 2016

Der Schimmelreiter Inhaltsangabe und Interpretation Kapitel 18

Inzwischen ist es Neujahr. Hauke hat das Marschenfieben. Er verliert viel Kraft und Energie, im Winter gab es bisher einige Hochwasser, jedoch keines davon war ernst oder bedrohlich. Jedoch gab es Schäden am alten Deich. Dieser wurde durch Mäuse ausgehöhlt, das sanfter anlaufende Profil hingegen hatte sich gut bewährt. Hauke packt beim Anblick der See die Angst vor einer Sturmflut, er spürt die große Verantwortung, welche auf ihm lastet. Er weiß, dass der Deich das nicht aushalten würde, nach den aktuellen Schäden. Um die Schäden zu besprechen trifft er sich mit Ole Peters, dieser greift ihn an. Hauke schlägt vor Lahnungen anzubringen, um den Deich zu schützen. Dies ist aber die teurere Variante. Ole Peters hingegen möchte den Deich nur ausbessern und eine neue Sode hinzu fügen. Als sich Hauke den Deich und die Schäden zum zweiten Mal ansieht empfindet er Oles Einwand als richtig und lässt die schadhafte Stelle nur reperarieren.
Hauke wird zusehens gesünder, dennoch bleibt sein schlechtes Gefühl bestehen, immer wenn er an der kaputten Stelle vorbei reitet oder geht. Elke hinterfragt diese Gefühle und die Wahrnehmung.


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