Sonntag, 14. Februar 2016

Der Schimmelreiter Inhaltsangabe und Interpretation Kapitel 8

Elke setzt sich erneut für Hauke ein, dass dieser gehen kann. Dieser kümmert sich um seinen Vater Tede Haien, der im Sterben liegt. Auf dem Sterbebett empfängt Hauke sein Erbe, unter anderem eine alte Fenne, die noch mit Schulden belastet war. Diese werden aber durch die Krankheit der Gläubigerin, welche an Krebs leidet, hinfällig.

In der Gegenwart, der Erzähler wird vom Schulmeister mitgenommen, sie gehen in ein Giebelzimmer. Die Erzählung wird fortgesetzt.

Hauke tritt sein Erbe an und Antje Wohlas stirbt. In ihm wächst der Wunsch Deichgraf zu werden immer stärker heran und er erkennt, dass dies auch der Wunsch seines Vaters war. Der Deichgraf benötigt zwingenderweise Grundbesitz, somit war die Erbschaft der Fenne sehr wichtig für ihn.
Ole Peters hatte ebenfalls geerbt und war zu einem wohlhabenden Mann geworden. Hauke entwickelt einen Abstand zu den Menschen, gewissermaßen auch Hass, diesen behält er aber für sich.

Das Neue Jahr kommt und Elke und Hauke sind auf eine Hochzeit geladen. Hier sitzen sie zusammen und verloben sich. Ihnen gegenüber sitzt die Pastorin mit strengem Blick. 

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