Dienstag, 2. Februar 2016

Der Schimmelreiter Inhaltsangabe und Interpretation Kapitel 20

Hauke ist bei dem starken Sturm draußen am Meer. Es ist sehr stürmig und die Meer ist unruhig. Er vergegenwärtigt sich noch einmal, dass Sturmflut sei. Mit den Augen sucht er die aufgestellten Wachen, findet sie dann ein Stück weiter entfernt am neuen Deich. Hier haben sie eine Rinne quer durch den Deich gegraben. Entsetzt fragt er nach, warum dies gemacht wurde und erhalten die Antwort, dass Ole Peters befohlen habe den Deich durch zu stechen, damit der alte Deich nicht bricht. Dies führt jedoch dazu, dass der neu geschaffene Koog nun voller Wasser läuft. Ole Peters gab den Befehl eigenmächtig . Ein Bruch im alten Deich entsteht und Hauke gibt sich selbst die Schuld für das Versagen der Deiche. Die Männer geben ihm zudem auch die Schuld daran. Der Deich kann den Wassermassen nicht mehr Stand halten und alles geht unter. Aber Hauke sieht ihn der Ferne noch sein Haus leuchten und vermutet seine Frau und sein Kind in Sicherheit. Jedoch kommen Elke und Wienke zu ihm angefahren und alle gehen gemeinsam in den Fluten unter. Es gibt kein Leben mehr, nur Wasser.

Der Erzähler beendet die Geschichte und macht noch einmal deutlich, er habe sie nach bestem Wissen und Gewissen erzählt. Hauke, der Deichgraf, habe nicht einmal ein Grab. Der Erzähler reitet am nächsten Tag am Hauke Haien Deich entlang zur Stadt hinunter.


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