Freitag, 19. Februar 2016

Der Schimmelreiter Inhaltsangabe und Interpretation Kapitel 3



Hauke verbringt die folgenden Abende immer draußen am Deiich. Er sieht draußen im Nebel Gesalten oder Erscheinungen. Diese interpretiert er als Geister, will sich aber nicht von diesen Erscheinungen einschüchtern lassen. Er behält diese Sichtung aber für sich. 

In der Kneipe erklärt der Schulmeister, dass es sich bei Haien nicht um einen abergläubischen Menschen handelt und dass es Phänomene gibt, die auch gestanden Christen den Glauben erschüttern können. Zudem betont er, dass es sich bei Hauke Haien nicht um einen Dummkopf oder einen Narr handelte.

Hauke wuchs langsam heran und verbringt in dieser Zeit seine Zeite am Deich. Hier wirft er zum Beispiel Steine nach Vögeln. Er will eine Katze zur Jagd abrichten. Bei einem Vorfall tötet er die Katze von Trine Jans.

Hauke hat Wirrwarr im Kopf wegen der getöteten Katze. Darum besucht Trine Jans Tede Haien und beschuldigt Hauke den Kater ermordet zu haben. Sie beschwert sich, dass sie nun in der Nacht deswegen allein ist und friert. Tede Haien findet eine gute Lösung dafür, indem sie Trine aus Haukes Spardose Geld gibt, sodass sie sich ein Fell kaufen kann welches sie in der Nacht wärmt.

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