Sonntag, 7. Februar 2016

Der Schimmelreiter Inhaltsangabe und Interpretation Kapitel 15

In der kleinen Gemeinde der Konventikel wird gegen Hauke gepredigt. Dieser hat Angst Elke wegen des Drucks von Außen zu verlieren. Elke gibt ihm zu verstehen, dass sie immer zu ihm stehen iwrd. Hauke wird einsam und er verbittert innerlich.

Im Frühling geht der Deichbau weiter, die Deichlücke wird nun geschlossen. Ole Peters wird nach dem Abtreten von Manners neuer Deichgevollmächtigter, dieser arbeitet nun stark gegen Hauke. Die Arbeiten gehen gut voran.

Elke und Hauke sind inzwischen stolz auf das Pferd, welches sich gut entwickelt hat. Sie sind auch stolz auf ihre kleine Tochter Wienke. Diese schaukelt manchmal an der Esche. Wienke ist in ihrer Entwicklung zurück geblieben.

Im Oktober ist die Schleuse im Westen schon eingebaut

Ende November musste die Schlucht am alten Deich noch geschlossen werden: Hauke will die Arbeit zu Ende kriegen und hält seine Leute zum Durchhalten an.

Bei den Arbeiten stellt er fest, dass ein Hund winselt, der in dem gegrabenen Loch liegt. Er holt den Hund eigenhändig heraus und rettet ihm sein Leben. Die Arbeiter sind dagegen, denn sie wollen den Hund in den Deich einbauen, dieser sollte beim lebendigen Laib in den Deich eingebaut werden. Dies sei so Sitte, jedoch sei es noch besser ein Kind in den Deich einzubauen. Hauke nimmt den herrenlosen Hund mit nach Hause und schenkt ihn seiner Tochter Weinke.
Am nächsten Tag soll die Stelle am Priel geschlossen werden.


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